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07.07.12
02.09.12
Neuigkeiten
"Jugend forscht": "Die Bedeutung des Klimawandels für Hanau und seine Umgebung"
Als dreiköpfige Schüler- und Studentengruppe haben Max Wüstehube, Paul Zeiger und Jens Winarske sich mit dem Thema "Die Bedeutung des Klimawandels für Hanau und seine Umgebung" befasst. Sie erweiterten damit ihre bereits 2010 aufgenommenen Untersuchungen und beschäftigten sich dabei insbesondere mit der Bedeutung, die das Einzugsgebiet für ein Hochwasser spielt und mit möglichen Maßnahmen, die zur Verbesserung der Situation beitragen können. Begleitet wurden sie dabei erneut durch ihren Betreuer Dr. G. Seidenschwann - stellvertretender Vorsitzender der Wetterauischen Gesellschaft, die einen Großteil dazu beitrug und es überhaupt ermöglichte, erarbeitete Inhalte in eine professionelle Form zu bringen.
Die drei Jungforscher nahmen am 04.02.12 am Regionalentscheid des Wettbewerbs "Jugend-forscht" in Hanau teil und erhielten den 1. Preis in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften sowie einen Sonderpreis. Der 1. Preis berechtigt zur Teilnahme am Landesentscheid des Wettbewerbs “Jugend forscht”, der am 14. und 15. März 2012 in Darmstadt stattfindet.Ohne Moos nix los! - Eine Kinderveranstaltung der Wetterauischen Gesellschaft
Unter Leitung von Frau Kerstin Bär fand am 10.09.2011 eine kleine Exkursion rund um den Hanauer Schlossgarten statt. Mit einem GPS-Gerät haben wir verschiedene Plätze angesteuert, dort Moose gesammelt und Fragen dazu beantwortet. Unter anderem haben wir verschiedene Wuchsformen kennengelernt - Kurzrasen, Polster oder Filze. Auch haben wir nach ganz konkreten Moosen gesucht, z.B. konnte der Sparrige Runzelpeter gefunden werden.Die Lösungsziffern aus den Fragen ergaben die Zielkoordinaten, die Bibliothek der Wetterauischen Gesellschaft.
Dort haben wir dann die gesammelten Moose sortiert und näher angeschaut. Mit einem USB-Mikroskop (Auflicht) konnten durch die 40fache Vergrößerung bereits viele Details der Moose sichtbar gemacht werden, die Bilder hat der 12jährige Curtis mir ruhiger Hand aufgenommen. Mit einem Durchlichtmikroskop (200fache Vergrößerung) haben wir noch Einzelheiten der Moos-Blättchen betrachten können.Die Exkursion kann nun jeder auch auf eigene Faust durchführen, eine Beschreibung inkl. der GPS-Koordinaten ist online verfügbar: Beschreibung inkl. GPS-Koordinaten als PDF-Datei herunterladen.
Von der Wetterauischen Gesellschaft mitbetreuter und unterstützter Beitrag erfolgreich beim Bundesumweltwettbewerb (BUW)
Unter mehr als 200 eingesandten Beiträgen zum Wettbewerb erhielten sie eine Einladung nach Kiel zur Präsentation ihrer Untersuchung bei der Jurytagung am 27. Mai 2011.
Mit der Mitteilung vom 31.5., die Wettbewerbsarbeit sei „souverän präsentiert“ worden und habe „erfolgreich abgeschnitten“, erfolgte die Einladung zur Preisverleihung am 10.9.2011 in die Europäische Akademie Otzenhausen (Saarland). Diese Ehre wurde nur 15 teilnehmenden Gruppen zuteil.
Dort wurde der Betrag mit folgenden Worten gewürdigt:
Herzlichen Glückwunsch!
Rückschau zur großen Exkursion in die Eifel vom 2. bis 5. Juni 2011
Die Mehrtagesexkursion war wieder ein voller Erfolg. Alles stimmte, vom Wetter angefangen. Die 26 Teilnehmer waren in dem kleinen Ort Weibern im historischen Gasthof „Eifelstube“, der sich seit Generationen in Familienbesitz befindet und stilvoll renoviert ist, sehr gut untergebracht. Mit einem überaus reich bestückten Frühstücksbuffet begann der Tag. Auch abends wurde für das leibliche Wohl bestens gesorgt, denn alle brauchten Kraft und Kondition für die körperliche, aber auch geistige Beanspruchung während der Exkursionstage.
Herr Walter Müller von der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft war der überaus kompetente Führer. Er verstand es hervorragend, die Vorgänge vor Zehntausenden von Jahren und die Entstehung der Eifel zu erklären. Vulkanausbrüche formten Berge, Lava- und pyroklastische Ströme füllten Täler aus, Maare und der Laacher See entstanden, Gesteinsformationen bildeten sich und schufen die heutige Landschaft. Diese wurde noch zusätzlich vom Menschen im schon 2000 Jahre währenden Abbau des vulkanischen Materials geprägt. Alle Teilnehmer standen staunend vor den teils gewaltigen Wänden und Aufschlüssen. In verschiedenen Gemeinden zeigte uns Herr Müller, wie die Bewohner das dort charakteristische, meist sehr helle Gestein für ihren Hausbau genutzt haben. Umrandete man Fenster und Türen mit dunkler Basaltlava, entstand ein Schmuckeffekt. Wechselte man an den Wänden helle Tuff- mit dunklen Basaltlava-Lagen ab, entstanden die so genannten Speckschichten. Einen bizarren, fast schon unheimlichen Eindruck vermitteln die aus „Krotzen“, unbearbeiteten schwarzen Lavabrocken, errichteten Häuser. Der helle Weiberner Tuff war so wertvoll, dass er sogar für den Bau des Kölner Domes verwendet wurde. Die Dombauhütte bezieht für ihre Restaurierungsarbeiten auch heute noch Tuff aus Weibern.
Herr Müller ist nicht nur ein exzellenter Vulkanologe und Geologe, sondern auch ein versierter Botaniker. Immer wieder zeigte er uns seltene Pflanzen, auch heimische Orchideen. Doch noch ein Wissensgebiet fand starke Berücksichtigung. Alles, was kreuchte und fleuchte, interessierte. Auch da hatte Herr Müller beste Kenntnisse. Zur Erforschung der Fauna haben vor allem die zwei Kinder beigetragen, die an der Exkursion teilnahmen. Unermüdlich fingen sie alles, was sich am und über dem Boden bewegte: Käfer, Spinnen, Wanzen, Raupen, Würmer, Schmetterlinge, Schrecken, Grashüpfer, Frösche und Eidechsen. Nach genauer Betrachtung, Identifizierung und Erklärung entließen sie die Tiere wieder in die Freiheit.
Eine Wanderung rund um den Laacher See brachte weitere geologische und botanische Erkenntnisse. An der Stelle, wo einst die „Jesuitenvilla“ am Hang stand, berichtete Herr Müller von einem Geschehen, das sich fast wie ein Krimi anhörte. Als im 19. Jahrhundert die Jesuiten im Kloster Maria Laach - sie hatten dort ihr Collegium Maximum - residierten, erholten sich die Patres jeweils an Donnerstagen, dem so genannten Dies, in ihrer Villa am Ostufer des Sees, wo die Novizen wohnten. Es kam vor, dass Ordensleute, die im Untergeschoss geschlafen hatten, am nächsten Morgen tot aufgefunden wurden. Niemand konnte sich das damals erklären. Heute kennt man des Rätsels Lösung: die Mofetten könnten den Tod herbeigeführt haben. Am Seeufer steigen aus dem Wasser Blasen auf und es blubbert: Kohlendioxid tritt aus. Doch nicht nur aus dem See, sondern auch aus dem Erdboden am Ufer entweicht dieses farblose und geruchlose Gas, das schwerer als Luft ist. Man kann begründet annehmen, dass sich das Gas am Boden gesammelt hat und die Schläfer erstickten. Diese Stellen sollte man heute beim Lagern am und Baden im See meiden.
Die altehrwürdige Abteikirche Maria Laach ist immer einen Besuch wert und begeisterte die Exkursionsteilnehmer. Mit dem nun schon geschulten Auge erkannten sie die Vielfalt der Vulkangesteine, aus denen das Gotteshaus errichtet ist.
Am letzten Tag führte uns Herr Kostka von der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft durch den Mendiger Vulkankeller. Über 170 Stufen oder mit dem Lift erreichte man unterirdische Höhlen und Gänge, die einst in mühseliger Handarbeit aus einem erstarrten Lavastrom geschlagen worden sind, um dort die Mühlsteine aus Basaltlava - das ist im Gegensatz zum Hartbasalt ein porenreiches Gestein - zu gewinnen. Noch vor wenigen Jahrzehnten lagerten die ehemals 28 Mendiger Brauereien hier wegen der konstanten Temperatur von 6 – 8 grd C ihre Biervorräte.
Wieder „über Tage“ angelangt, waren wir zum zweiten Mal Mittagsgäste bei der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft. Frau Kostka hatte wieder für uns gekocht. Die kräftige Hausmannskost schmeckte allen vorzüglich. Zum Kaffee gab es köstlichen selbstgebackenen Kuchen.
Kaum saßen wir für die Heimfahrt im Bus, setzte heftiger Regen ein, aber Herr Zechner vom Busunternehmen Flaschenträger, der uns schon während der gesamten Exkursion sicher chauffiert hatte, brachte uns wohlbehalten nach Hanau.
Verfasserin: Hilde Weihs
Herr Walter Müller von der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft war der überaus kompetente Führer. Er verstand es hervorragend, die Vorgänge vor Zehntausenden von Jahren und die Entstehung der Eifel zu erklären. Vulkanausbrüche formten Berge, Lava- und pyroklastische Ströme füllten Täler aus, Maare und der Laacher See entstanden, Gesteinsformationen bildeten sich und schufen die heutige Landschaft. Diese wurde noch zusätzlich vom Menschen im schon 2000 Jahre währenden Abbau des vulkanischen Materials geprägt. Alle Teilnehmer standen staunend vor den teils gewaltigen Wänden und Aufschlüssen. In verschiedenen Gemeinden zeigte uns Herr Müller, wie die Bewohner das dort charakteristische, meist sehr helle Gestein für ihren Hausbau genutzt haben. Umrandete man Fenster und Türen mit dunkler Basaltlava, entstand ein Schmuckeffekt. Wechselte man an den Wänden helle Tuff- mit dunklen Basaltlava-Lagen ab, entstanden die so genannten Speckschichten. Einen bizarren, fast schon unheimlichen Eindruck vermitteln die aus „Krotzen“, unbearbeiteten schwarzen Lavabrocken, errichteten Häuser. Der helle Weiberner Tuff war so wertvoll, dass er sogar für den Bau des Kölner Domes verwendet wurde. Die Dombauhütte bezieht für ihre Restaurierungsarbeiten auch heute noch Tuff aus Weibern.
Herr Müller ist nicht nur ein exzellenter Vulkanologe und Geologe, sondern auch ein versierter Botaniker. Immer wieder zeigte er uns seltene Pflanzen, auch heimische Orchideen. Doch noch ein Wissensgebiet fand starke Berücksichtigung. Alles, was kreuchte und fleuchte, interessierte. Auch da hatte Herr Müller beste Kenntnisse. Zur Erforschung der Fauna haben vor allem die zwei Kinder beigetragen, die an der Exkursion teilnahmen. Unermüdlich fingen sie alles, was sich am und über dem Boden bewegte: Käfer, Spinnen, Wanzen, Raupen, Würmer, Schmetterlinge, Schrecken, Grashüpfer, Frösche und Eidechsen. Nach genauer Betrachtung, Identifizierung und Erklärung entließen sie die Tiere wieder in die Freiheit.
Eine Wanderung rund um den Laacher See brachte weitere geologische und botanische Erkenntnisse. An der Stelle, wo einst die „Jesuitenvilla“ am Hang stand, berichtete Herr Müller von einem Geschehen, das sich fast wie ein Krimi anhörte. Als im 19. Jahrhundert die Jesuiten im Kloster Maria Laach - sie hatten dort ihr Collegium Maximum - residierten, erholten sich die Patres jeweils an Donnerstagen, dem so genannten Dies, in ihrer Villa am Ostufer des Sees, wo die Novizen wohnten. Es kam vor, dass Ordensleute, die im Untergeschoss geschlafen hatten, am nächsten Morgen tot aufgefunden wurden. Niemand konnte sich das damals erklären. Heute kennt man des Rätsels Lösung: die Mofetten könnten den Tod herbeigeführt haben. Am Seeufer steigen aus dem Wasser Blasen auf und es blubbert: Kohlendioxid tritt aus. Doch nicht nur aus dem See, sondern auch aus dem Erdboden am Ufer entweicht dieses farblose und geruchlose Gas, das schwerer als Luft ist. Man kann begründet annehmen, dass sich das Gas am Boden gesammelt hat und die Schläfer erstickten. Diese Stellen sollte man heute beim Lagern am und Baden im See meiden.
Die altehrwürdige Abteikirche Maria Laach ist immer einen Besuch wert und begeisterte die Exkursionsteilnehmer. Mit dem nun schon geschulten Auge erkannten sie die Vielfalt der Vulkangesteine, aus denen das Gotteshaus errichtet ist.
Am letzten Tag führte uns Herr Kostka von der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft durch den Mendiger Vulkankeller. Über 170 Stufen oder mit dem Lift erreichte man unterirdische Höhlen und Gänge, die einst in mühseliger Handarbeit aus einem erstarrten Lavastrom geschlagen worden sind, um dort die Mühlsteine aus Basaltlava - das ist im Gegensatz zum Hartbasalt ein porenreiches Gestein - zu gewinnen. Noch vor wenigen Jahrzehnten lagerten die ehemals 28 Mendiger Brauereien hier wegen der konstanten Temperatur von 6 – 8 grd C ihre Biervorräte.
Wieder „über Tage“ angelangt, waren wir zum zweiten Mal Mittagsgäste bei der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft. Frau Kostka hatte wieder für uns gekocht. Die kräftige Hausmannskost schmeckte allen vorzüglich. Zum Kaffee gab es köstlichen selbstgebackenen Kuchen.
Kaum saßen wir für die Heimfahrt im Bus, setzte heftiger Regen ein, aber Herr Zechner vom Busunternehmen Flaschenträger, der uns schon während der gesamten Exkursion sicher chauffiert hatte, brachte uns wohlbehalten nach Hanau.
Verfasserin: Hilde Weihs
Rückschau zur Fahrradexkursion im Raum Mühlheim - Steinheim
500.000 Jahre in 4 Stunden erfahren
Die Eiszeiten prägen bis heute die Landschaft rund um Hanau. Dies konnten die 20 Teilnehmer einer Radtour der Wetterauischen Gesellschaft nun auf einer Strecke von 10 km im Bereich Mühlheim-Dietesheim-Steinheim selbst nachvollziehen. Unter der Leitung von Dr. Günter Seidenschwann wurde die Landschaft genauer unter die Lupe genommen. Dabei ermöglichte ein Bohrstock an mehreren Stationen auch einen Blick unter die Vegetation. Tatsächlich stecken in der geringen Höhendifferenz von nur 30 m, die sich im Rahmen der Tour ergaben, sechs sogenannte Fluss- oder Schotterterrassen, die der Main während des Wechsels von Kalt- und Warmzeiten gebildet hat. Vom Mainufer mit den Geröllen der letzten Eiszeit, die aus verschiedenen Herkunftsgebieten stammen, und Flusssand, der noch heute bei Hochwässern abgelagert wird, ging es zur nächst höheren Terrasse. Hier findet man im Boden Asche des Laacher See-Vulkans, der vor 12.800 Jahren in der Eifel ausgebrochen ist und in Böden Mitteleuropas eine wichtige Zeitmarke hinterließ. Die Unterscheidung der Terrassen kann für die Planung von hochwasserfreien Siedlungsflächen entscheidend sein, wie sich an mehreren Beispielen zeigen ließ, wo es nicht berücksichtigt wurde. Ein dekorativ am Radweg liegender großer Stein gab Anlass darauf hinzuweisen, dass im weiteren Umfeld keine Gletscher aktiv waren. Der Sandsteinblock ist deshalb auch kein "Findling" sondern ein Driftblock, den der Main mit einer Eisscholle transportiert hat.
Auf den noch höheren und älteren Terrassen konnten wiederum Gerölle gefunden werden, die teilweise in Kiesgruben abgebaut wurden. Man findet hier aber aber auch Flugsand, der während der Eiszeiten aus dem Flussbett ausgeweht wurde. Schließlich wurden noch die Dietesheimer Steinbrüche besucht. Sie zeigen nicht nur Basalt-Lavaströme, die vor etwa 15 Milllionen Jahren aus dem Vogelsberg hierher geflossen und säulig erstarrt sind, sondern auch Verwitterungsbildungen, die im subtropischen Klima vor den Eiszeiten entstanden sind. Dass über diesen Basalten nochmals eine Flussterrasse auf dem Gailenberg bei Steinheim folgt, die 30 m über dem heutigen Niveau des Mains liegt und 500 000 Jahre alt ist, war tatsächlich überraschend. Hinweise darauf, dass auch Menschen während der Eiszeiten hier lebten, geben Steinwerkzeuge, die in einer Sandgrube gefunden wurden. Sie wurden aus Calcedon hergestellt, der zwischen den Lavaströmen zu finden ist. Aus der Position der Funde zwischen datierbaren Lagen eiszeitlicher Ablagerungen ergibt sich, dass hier Neandertaler gelebt haben, bevor der moderne Mensch eingewandert ist. Auch ohne Gletscher sind die Eiszeiten also interessant und für das Verständnis der Landschaft rund um Hanau entscheidend.
Verfasser: Kerstin Bär, Dr. Michael Barth
Verfasser: Kerstin Bär, Dr. Michael Barth
Kinderprogramm: Ohne Moos nix los!
Obwohl Moose fast überall zu finden sind, werden sie meistens übersehen, denn sie sind die "Zwerge des Pflanzenreichs". Mit GPS-Unterstützung gehen wir auf die Suche nach ihnen und schauen, wie verschiedene Moose auf Mauern und in Pflasterritzen überleben. Anschließend sehen wir viele Details der Pflänzchen unter dem Mikroskop.
Wer eine Digitalkamera, ein Foto-Handy oder ein GPS-Gerät hat, bringt sie bitte mit.
10 Teilnehmer (10 – 14 Jahre), vorherige Anmeldung bis 03.09.
Ein Plakat zu dieser Veranstaltung finden Sie hier (Bildautor Mike aus dem Bayerwald).
10 Teilnehmer (10 – 14 Jahre), vorherige Anmeldung bis 03.09.
Ein Plakat zu dieser Veranstaltung finden Sie hier (Bildautor Mike aus dem Bayerwald).
Rückschau zur Exkursion in den Mönchbruch
Am ersten Mai dieses Jahres fand eine Exkursion in den Mönchbruch statt. Fotografien sowie ein Bericht finden sich im aktuellen Veranstaltungskalender (hier klicken um dorthin zu gelangen).
"Jugend forscht" und "Der Klimawandel und seine Bedeutung für Hanau"
Max Wüstehube, Paul Zeiger und Jens Winarske haben als dreiköpfige Schülergruppe das Thema "Der Klimawandel und seine Bedeutung für Hanau" untersucht. Über mehrere Monate hinweg beschäftigten sie sich mit einer Vielzahl verschiedener Aspekte dieser Thematik und legten schließlich das Hauptaugenmerk auf die potentiellen Gefahren eines durch den Klimawandel verstärkten Hochwassers. Begleitet wurden sie dabei durch ihren Betreuer Dr. G. Seidenschwann - stellvertretender Vorsitzender der Wetterauischen Gesellschaft, die einen Großteil dazu beitrug erarbeitete Inhalte in eine professionelle Form zu bringen.
Die drei Jungforscher nahmen zunächst am Regionalentscheid des Wettbewerbs "Jugend-forscht" am 19.02.11 in Hanau teil (1. Preis in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften sowie zwei Sonderpreise) und anschließend am Landeswettbewerb am 30./31.03.11 in Darmstadt. Dort erzielten sie immerhin den 2. Preis für die Arbeiten aus dem Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften.
Die drei Jungforscher nahmen zunächst am Regionalentscheid des Wettbewerbs "Jugend-forscht" am 19.02.11 in Hanau teil (1. Preis in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften sowie zwei Sonderpreise) und anschließend am Landeswettbewerb am 30./31.03.11 in Darmstadt. Dort erzielten sie immerhin den 2. Preis für die Arbeiten aus dem Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften.
Kinderprogramm der Wetterauischen Gesellschaft
Die Wetterauische Gesellschaft bietet in diesem Jahr eine Reihe naturkundlicher Exkursionen für Kinder zwischen acht und 14 Jahren an. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen "Ohne Moos nix los!", "Entdecker unterwegs" und "Blätterdetektive unterwegs" steht das Erforschen und Erkunden naturwissenschaftlicher Zusammenhänge.
Beschreibungen der einzelnen Angebote sowie genaue Termine finden sie im aktuellen Veranstaltungskalender auf dieser Webseite.
Beschreibungen der einzelnen Angebote sowie genaue Termine finden sie im aktuellen Veranstaltungskalender auf dieser Webseite.
